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BruConsult
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Die Anforderung an
wirksame
Ausbildung im
Verkauf kann
deshalb durch
offene Seminare
kaum abgedeckt
werden. Vielmehr
finden Trainings
in Kleingruppen
und on the Job
statt und umfassen
alle Aspekte der
Kommunikation im
Verkauf. Indirekte Verkaufsstrategien sind gefragtNoch immer trifft man in der Praxis am häufigsten die Frontalverkäufer. Sie versuchen, dem Kunden ein Produkt oder eine Lösung schmackhaft zu machen. Oft wird weder gefragt noch zugehört, sondern die vielen Vorteile und Kundennutzen präsentiert. Diese Strategie scheitert dann in vielen Fällen, weil der Kunde keinen aktuellen Bedarf hat und/oder das Produkt sich kaum von anderen Anbietern unterscheidet. Damit rückt automatisch die Preisfrage ins Zentrum des Verkaufsgespräches. Eine gänzlich andere Vorgangsweise liegt bei der indirekten Verkaufsstrategie vor, wo der Kunde mit seinen Bedürfnissen im Vordergrund steht. Zunächst ist die Aufgabe des Verkäufers zu verstehen, was den Kunden bewegt und erst dann erfolgt ein Vorschlag wie und mit welchem Produkt der Kunde unterstützt werden kann. Erst die Diagnose - und dann die Therapie!
Der Verkäufer
tritt hier als
Informationsnehmer
und nicht als
Informationsgeber
auf. Und dies ist
nicht mit dem
gängigen Smalltalk
zu
bewerkstelligen,
sondern bedarf
einer profunden
und systematischen
Vorbereitung. Verkaufscoaching zur nachhaltigen EffizienzsteigerungDie Änderung von gängigen Verhaltensmustern im Verkauf ist mit einem herkömmlichen Training kaum zu bewältigen. Da der Veränderungsbedarf bei jedem Verkäufer ein bisschen anders ist, bedarf es neben generellen Trainingsinhalten auch auf jeden Einzelnen abgestimmte Änderungserfordernisse. Auch sind diese Änderungen nicht in einem 2-Tages Seminar zu erreichen, sondern brauchen vielmehr regelmäßige Vertiefung und Nachbetreuung.
Verkaufscoaching
umfasst alle
Aspekte, die für
eine erfolgreiche
Verkaufskommunikation
erforderlich sind.
Dieser
gesamtheitliche
Aspekt ermöglicht
den Ansatz jeweils
beim
wirkungsvollsten
Punkte und
ermöglicht damit
in kurzer Zeit
eine starke
Verbesserung der
Vertriebsleistung.
Gleichzeitig
erfolgt auch eine
mentale Stärkung
der
Vertriebsmitarbeiter. Kommunikationsfertigkeiten stehen im ZentrumJedes Gespräch, ob mit Vorgesetzten, Kollegen, Ehegatten, Kinder oder Nachbarn ist im Grunde genommen ein Verkaufsgespräch. Effektive Kommunikation ist deshalb auch im Verkauf die wichtigste Grundlage für Erfolg. Deshalb stehen im Zentrum von Verkaufscoachings die zentralen Fragestellungen:
- Wie schaffen wir
eine
Vertrauenssituation
im - Mit welcher Sprache erreichen wir den Kunden am besten?
- Mit welchen
Fragen erhalten
wir die für den
Verkauf
- Wie erkennen wir
die Regulatoren,
die die
Die Fertigkeiten
werden anhand der
konkreten
Verkaufssituation
im Unternehmen
(Verkaufskontext,
Leistungen,
Kunden) geübt und
in den
persönlichen Stil
integriert.
Vertrauen schaffen
Wir empfinden
Vertrauen
gegenüber
Menschen, die uns
ähnlich sind. Und
das können wir
gerade in einer
Verkaufssituation
unserem Visavis
vermitteln, indem
wir uns seinen
Verhaltensweisen
anpassen: In der
Körperhaltung und
-bewegung, in der
Sprache, in
Stimmungen aber
auch in konkreten
Aussagen.
Die Sprache der
Sinne erkennen
Tatsächlich gibt
es Möglichkeiten
zu erfahren, wie
ein Kunde seine
Informationen
innerlich
organisiert und
repräsentiert. Wir
erkennen dann ob
jemand innerlich
Bilder
verarbeitet, ob
das Gehörte, der
Klang entscheidend
ist oder ob eher
das richtige
Gefühl
ausschlaggebend
ist. Wenn wir das
wissen, könne wir
gezielt in der Art
und Weise
kommunizieren, die
sein
Informationssystem
am besten
versteht. Und dazu
brauchen wir nur
gut zuzuhören und
unseren
Gesprächspartner
zu beobachten.
Die wahre
Bedeutung der
Worte erfragen
Gute Verkäufer
zielen erst und
feuern dann.
Deshalb ist die
Sammlung von
Informationen
wichtig,
insbesondere die
Kenntnis der Ziele
und Werte des
Kunden. Die zwei
zentralen Fragen
dazu sind: „Was
erwarten Sie von
unserer Leistung“
und „Was ist Ihnen
bei den genannten
Erwartungen
wichtig?“ Diese extremen Unterschiede werden von den Regulatoren bestimmt. Was wäre, wenn wir diese Regulatoren bei unseren Kunden erkennen würden. Können wir ganz einfach, indem wir die richtigen Fragen stellen und genau zuhören!
Fazit:
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Erfolg! |
Stand: 29. January 2007 |