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BruConsult
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Effektives Führungssystem etablierenDas Führungssystem stellt den Weg dar, um Veränderungen zur Kundenorientierung zu planen, zu vereinbaren, umzusetzen und den Erfolg zu controllen. Wesentlicher Bestandteil sind dabei auch die Festlegung der Anforderung an Vorgesetzte als Grundlage für Potenzialanalysen für Besetzungsentscheidungen und Nachfolgeplanung. Die Praxisrelevanz ergibt sich daraus, dass die Kundenorientierung in konkrete Potenzialkriterien einfließt. Beispielsweise indem :
Kundenorientierte Aufbau- und AblauforganisationParallel dazu sind auch die Aufbau- und Ablauforganisation bezüglich Kundenorientierung kritisch zu hinterfragen. Typische Warnsignale für Defizite wären beispielsweise wenn
Sind solche Situationen
an der Tagesordnung, ist dringender Handlungsbedarf gegeben! Bildungssystem Richtung Veränderungsarbeit ausrichtenSicherlich führen viele durchgeführte Bildungsmaßnahmen zu einem Lernerfolg; die wenigsten Maßnahmen jedoch zu einem Veränderungserfolg am Arbeitsplatz. Wer Mitarbeiter dazu bringen will, Kundenorientierung am Arbeitsplatz zu leben, muss mehr tun als nur schöne Broschüren drucken und ein paar Seminare durchführen. Bildungs- und Entwicklungsmaßnahmen müssen mehr denn je
Zielvereinbarungen als ProzessmotorVerbesserungen in der Kundenorientierung können wirksam über Zielfindung, Zielvereinbarung und Zielcontrolling erreicht werden. Dabei geht es vor allem auf Ebene des Gesamtunternehmens um eine konsequente Ausrichtung an den Veränderungen der relevanten Umwelt - nämlich den Kunden. Meist erfordert Kundenorientierung eine klare Vision und eine entsprechende Unternehmenskultur. Denn schließlich sind vor allem Werte und Handlungsgrundsätze betroffen und diese wiederum eng mit dem handelnden Topmanagement verbunden. Und dabei geht es nicht um die Erarbeitung von Unternehmensgrundsätzen, Leitbildern oder Corporate Designs, wie dies viele Unternehmen sicher kennen - sondern um klare Handlungs- und Aktionsprogramme. Das dazu entsprechende Zielvereinbarungsinstrument unterscheidet sich dabei vom alten MbO Konzept wie ein Auto des Baujahres 2005 vom einem aus dem Jahr 1970: Nämlich durch
Nachhaltige Verhaltensänderung dauern 8 JahreWährend fast jedes technische KnowHow in einem Jahr übernommen werden kann, benötigen Veränderungen im Verhaltensbereich viel länger. Studien haben gezeigt, dass zur Erreichung einer gelebten Kundenorientierung Unternehmen rund 8 Jahre brauchen. Weitere Erkenntnisse waren:
In eine effektive
Mitarbeiterorientierung zu investieren ist eine zweifach lohnende Investition:
Einerseits steigt die innerbetrieblichte Effektivität um mindestens 25% und
andererseits wird das stabile Fundament für eine Kundenorientierung
geschaffen, die nachhaltige Ergebniszuwächse bringt. Mit neuen Spielregeln die Zukunft gestaltenDie
Kommunikationsrevolution hat neue Dimensionen in die Kundenorientierung
gebracht. Der Zugang zu den Kunden wird einfacher aber auch für jeden möglich.
Dies bringt neue Anbieter auf den Markt. Der Inhalt der Kommunikation wird
immer wichtiger bei gleichzeitig sinkenden Technologiekosten. Die Erfolgsfaktoren haben sich entscheidend weiterentwickelt:
Beispielsweise war für viele Bankkunden die Möglichkeit des Electronic Banking eine angenehme Verbesserung. Herkömmliche Erfolgsfaktoren wie Risikomanagement oder Kundenbetreuung sind hingegen längst zu Basisfaktoren geworden! Um in der neuen Dienstleistungswelt konkurrenzfähig zu bleiben, müssen künftig folgende Spielregeln beachtet werden:
Diese Änderungen bedeuten
vor allem, dass alte produktorientierte Denkweisen mit einer stark
eingeschränkten Kundenorientierung möglichst schnell verändert werden sollten.
Neue Modelle der Werterzeugung sehen die Rolle des Kunden nicht mehr als
vorwiegend passiver Konsument, sondern als Produzent seiner eigenen Leistung. Fazit:Mit klassischen Methoden wird es immer schwieriger, nennenswerte Leistungsverbesserungen und Verkaufssteigerungen zu realisieren. Nachhaltige Investitionen in Mitarbeiter sind hier der Schlüssel für die erfolgreiche Zukunftsabsicherung des Unternehmens. Erst dann ist es bei Dienstleistern möglich, zu produzieren was man verkaufen kann und nicht zu verkaufen was man produzieren kann. Das heißt nichts anderes als kundenorientiert zu agieren unter dem Aspekt der Profitabilität.
Welche Zukunftsvision haben Sie für Ihre Verkaufsorganisation? Wie kundenorientiert agiert Ihr Institut heute? Und wieweit überwiegt noch Produkt- vor Kundendenken? Welchen Stellenwet haben die Mitarbeiter? Wie nachhaltig wird in Ihrem Haus Veränderungsarbeit betrieben? Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr heutiges Profil anhand der Checkliste 1+ 2. Gerne helfen wir Ihnen bei der Analyse ihrer Situation und unterstützen Sie bei der Maßnahmenplanung und bei der konkreten Veränderungsarbeit. Informieren Sie sich einfach unverbindlich!
Checkliste 1: Idealprofil eines kundenorientierten Unternehmens
Anlehnung an: W.Schröder: „Ohne Mitarbeiterorientierung keine Kundenorientierung“ 1998
Checkliste 2: Profil eines mitarbeiterorientierten Unternehmens
Anlehnung an: W.Schröder: „Ohne Mitarbeiterorientierung keine Kundenorientierung“ 1998
Götzens R16/1-08
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Erfolg! |
Stand: 21. August 2008 |